Next Race: ELMS Spa-Francorchamps

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Mutstrecke Spa: Top-Performance von Giorgio Maggi auf der legendären Ardennenachterbahn

Giorgio Maggi und Spa-Francorchamps – das passt. Beim fünften und vorletzten Saisonlauf der European Le Mans Series 2016 beeindruckte der Schweizer einmal mehr. Der 18-Jährige fährt nicht nur unglaublich gerne auf der Ardennenachterbahn, sondern er ist dort auch stets pfeilschnell unterwegs. Auf seiner Lieblingsstrecke setzte sein Team Race Performance im Qualifying auf Maggi. Das Vertrauen seines Teams zahlte er mit einer starken Performance zurück und verpasste die Top-10 in der LMP3-Klasse nur knapp. Beste Voraussetzungen für das Rennen eigentlich. Doch der Defektteufel schlug am Sonntag zu. Ein technisches Problem am Auto beendete das Abenteuer Spa für den Schweizer Rennstall frühzeitig. Maggi konnte keine einzige Runde im 420 PS starken und 900 Kilo leichten Rennauto fahren.
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Giorgio Maggi bezwingt die Nordschleife

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Die ‘Grüne Hölle’ hat gerufen und Giorgio Maggi ist ihrem Ruf gefolgt. Am vergangenen Wochenende nahm der Schweizer an der Rundstrecken-Challenge Nürburgring teil. Zusammen mit seinem Fahrerkollegen Thomas Götschl und dem Team Hoffmann Motorsport kämpfte der 18-Jährige lange in Podestnähe der KL_V 4-Klasse. Ein Zwischenfall warf das Duo jedoch auf Rang zwölf zurück. weiterlesen →

Giorgio Maggis Kampfgeist wird in Le Castellet nicht belohnt

2016_09_01

Vom 24. bis zum 28. August stand für Giorgio Maggi das fünfte Rennwochenende in der European Le Mans Series auf dem Circuit Paul Ricard auf dem Programm. Bei der Rückkehr nach Le Castellet erlebte der Schweizer ein schwieriges Wochenende, verlor aber nie seine Motivation. Ein technischer Defekt ließ dem Piloten vom Team Race Performance letztlich aber keine Chance auf ein gutes Ergebnis. weiterlesen →

Aufholjagd deluxe: Red Bull Ring für Giorgio Maggi gutes Pflaster

Das vierte Rennwochenende für Giorgio Maggi in der European Le Mans Series 2016 auf dem Red Bull Ring war ein Auf und Ab – mit einem Happy End. Während in den Trainings etwas der Speed und die Konstanz fehlte, kam es im Qualifying am Samstag zunächst dick für Giorgio Maggi und sein Team Race Performance. Ein technischer Defekt an seinem Nissan Ligier JS P3 beendete das Zeittraining früh. Der 36. Startplatz spiegelte nicht die Pace wider, die Maggi und sein Team eigentlich hätten gehen können. Voller Ehrgeiz starteten der Schweizer und seine Teamkollegen das Rennen am Sonntag an. Mit Erfolg: Im insgesamt 38 Rennautos starken Starterfeld überquerte Maggi die Ziellinie als Sechster in der hart umkämpften LMP3-Klasse.
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